Überzeugen Sie sich selbst... ...und sehen Sie, welchen Nutzen Sie davon haben und warum das System damit andere Heizungsformen übertrifft:
- Die Solarkollektoren werden für 50% solaren Deckungsgrad ausgelegt. Bei neuen Häusern führt dies zu 12-16qm Kollektorfläche, bei Altbauten zu 20-40 qm. Erreichen die Kollektoren Temperaturen, mit denen geheizt werden kann, speisen sie direkt in den Heißwasserspeicher des Hauses ein. Reichen die Temperaturen nicht zum Heizen (Winter/Übergangszeit), wird in den Niedertemperaturspeicher eingespeist und so die Energie für die Wärmepumpe zur Verfügung gestellt. Das heiß, wir ernten schon Energie wenn andere Systeme erst,,warm" werden und ernten auch dann noch,wenn sie zu kalt sind, um etwas ins Haus zu liefern- deshalb ernten wir mehr Sonne als die anderen! Und das auch gerade in der Zeit (Übergangszeit/Winter), wenn jede Kilowattstunde zum Heizen gebraucht wird.
- Im Sommer werden Energieüberschüsse ebenfalls in den Niedertemperaturspeicher abgegeben und die Kollektoren so stets in einem optimalen Temperaturbereich betrieben- die Haltbarkeit der Kollektoren erhöht sich wesentlich! Die überschüssige Wärme erwärmt das umgebende Erdreich. Wenn die Wärmepumpe dem System im Herbst mehr Wärme entzieht als die Sonne einbringt, gibt der umgebende Boden einen Teil dieses Überschusses in das System zurück.
- Die Regelung, aufgrund der durch die Sonne erreichten Temperatur, endscheidet ob direkt in den Heißwasserspeicher eingespeist wird oder in den Niedertemperaturspeicher.
- Der Heißwasserspeicher steht im Haus als einziger Speicher im System isoliert. Er sollte so ausgelegt werden, dass 4-6 Tage ohne Sonne überbrückt werden können ohne das die Wärmepumpe anspringt. Typische Größen sind 4000, 5000 und 6000 Liter. Der Speicher wird passend zu Ihrem Keller mit einem Heißluftschweißverfahren zusammengebaut. Ein patentgeschütztes System gewährleistet die nötige thermische Schichtung auch bei niedrigen Kellerdecken ohne die Verwendung von Pumpen oder anderen komplexen Systemen. Es ist vollkommen wartungsfrei und verbraucht keine eigene Energie.
- Der Niedertemperaturspeicher ist eine einfache Regenwasserzisterne mit drucklosen Wasser. Er ist unisoliert und deshalb sehr günstig zu erstellen. Im Winter entzieht die Wärmepumpe dem Niedertemperaturspeicher Wärme.
- Die Wärmepumpe steht über der Eiszisterne und lässt das erzeugte Eis in diese fallen. Anschließend wird das Eis von der Bodenwärme wieder geschmolzen.
- Die Wärmepumpe arbeitet mit eifachen klaren Wasser das über die Wärmetauscherplatten verieselt wird. Sie muß deshalb vor Frost geschützt werden. Es reicht eine kleine Box aus einem wetterfestem Hartschaum. Wenn man diese beispielsweise verputzt, sieht sie aus wie eine Gartenbank. Die Abwärme des Werdichtes sorgt dafür, dass es innerhalb dieser ,,Box" niemals friert.
|